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Die Cosmic Heart© Spirale



In allen Kulturen dieser Welt wußten unsere Vorfahren, dass die uns umgebende Natur ein lebendiger Organismus ist. Symbolisch wurde dies unter anderem durch Spiralen oder Schlangen dargestellt. Gemeinsam war all diesen Abbildungen, dass die allem innewohnende Lebensenergie als eine fließende, sich schlängelnde Bewegung beschrieben wurde. Ob sie nun Prana, Eck, Äther, Od, Chi oder Ki genannt wird - sie ist überall vorhanden. Die Cosmic Heart© Spirale bringt diese Energie entlang ihrer geometrischen Form zum Fließen und baut dadurch ein Kraftfeld auf. Um sich den Fluss der Energie besser vorstellen zu können, empfiehlt es sich, die Spirale in eine Drehbewegung zu versetzen.
Die Cosmic Heart© Spirale ist nach den Gesetzmäßigkeiten eines "sphärischen Wirbels" aufgebaut. Die Natur bedient sich dieser Wirbelbewegungen vor allem für Luft- und Wasservitalisierungsprozesse. In dem Maße, wie die Raumenergie in Fluss gebracht wird, steigert sich das subjektive Wohlbefinden der Bewohner.
Die Cosmic Heart© Spirale kann als wirksames Hilfsmittel für Feng Shui verwendet werden, um bestimmte Bereiche ihres Wohnraumes zu beleben. Sie eignet sich als ein Mittel der Inspiration zur Meditation und Kontemplation, oder einfach als Objekt zur Verschönerung ihrer Wohn - und Arbeitsräume. Ihre belebende Wirkung wurde bei Zimmerpflanzen durch ein verstärktes Wachstum und vitaleres Aussehen beobachtet. Wird sie im Schlafraum platziert, kann sie die Traumtätigkeit anregen.
Die Cosmic Heart© Spirale wurde von dem Österreicher Dipl. Ing. Michael Kauderer entwickelt. Sie wird in Österreich handgefertigt und besteht aus mit 20 Karat vergoldetem Kupfer.
Größe: 12cm x 12cm x 16,5cm - >> Die Cosmic Heart© Spirale jetzt online bestellen, hier klicken!



The Mystic Spiral: Symbol der Seelenreise

von Jill Purce

Strömung, Form und Symbol

Wie alles auf der absteigenden Stufenleiter des Seienden ist die Spirale ein Symbol. Sie bedeutet Unendlichkeit, denn sie kann immer weitergehen. Da wir uns aber von der Unendlichkeit zwangsläufig unseren eigenen endlichen Begriff machen, müssen wir das Grenzenlose begrenzen. Nur durch Begrenzung können wir uns die Unendlichkeit erschließen. In der Praxis endet daher die Spirale; auf dem zweidimensionalen Papier müssen wir in dieser Welt von Raum und Zeit mit ihrer Zeichnung aufhören. Das Universum und das menschliche Bewußtsein (Makrokosmos und Mikrokosmos) sind ein Kontinuum und ein dynamisches Ganzes. Mit der Spirale lässt sich das so ausdrücken, dass sie nicht beendet, sondern einer Kugel oder einem Ring eingezeichnet wird, so dass sie an sich selbst anknüpft, indem sie sich durch ihre Mitte windet. Bei diesem Symbol, das sich fortwährend expandierend und kontrahierend in sich eindreht, wechseln Zentrum und Umfang ab und es gibt weder Anfang noch Ende, so dass wir es als sphärischen Wirbel bezeichnen wollen.
Das fortwährende Eindrehen des sphärischen Wirbels ist in der Natur analog einer durch die Luft- und Wasserbewegung erzeugten stabilen Strömungsfigur. Diese Figur, die sichtbar wird, wenn man einen Rauchring bläst oder einen Tropfen Milch in Wasser fallen und sich absetzen läßt, wird von den Wissenschaftlern Wirbelring genannt.







In der Gesamtheit des universellen Kontinuums sind wir durch Raum und Zeit auf schrittweise und analytische Beobachtungen seiner Teile beschränkt. Diese Teile, die vergänglichen Gebilde der - wenn auch nie vollkommen - beständigen Bewegung der Natur, scheinen uns einem Ideal zuzustreben. Insofern die archetypischen Strömungs- und Wachstumsformen des Pilzes, des Embryos und des Gehirns einen sich zurückwendenden Vorwärtsimpuls verkörpern, veranschaulichen sie genau die Bildung eines Wirbelrings.
Obgleich gebaut und verursacht durch unähnliche Erscheinungen, sehen viele Gebilde in der Natur nicht nur ähnlich aus, sondern stimmen auch in ihrer mathematischen Beschreibung überein. Anscheinend bilden sie gemeinsam eine höhere Gesamtordnung außerhalb der von unserem linearen Begriff von Ursache und Wirkung begrenzten. Die Spiralbewegung, die ein Zentrum und ein »Ganzes« erschafft, ist es auch, die verbunden mit der Gravitationskontraktion die Sonnensysteme samt ihren Sonnen und Planeten erschafft. Auch die Galaxien werden wahrscheinlich von der Einwindung interstellaren Gases erzeugt. Es sind dies die makrokosmischen Bewegungen und Zyklen, die dem Mikrokosmos Mensch, in dem sie sich spiegeln, sein Vorbild für alles Zyklische liefern, vom Schlaf und den Emotionen bis zur Zeit selbst. Dieselben Wirbelgesetze bestimmen die Bewegungen des Wassers, woraus unser Körper zu fast drei Viertel besteht. Wasser ist die reine, potentielle und ungestalte Matrix, der sich alles Leben schuldet. Folglich bleiben die Merkmale seiner Wirbelströmung, seine flüchtigen, aber unveränderlichen Bildungen, überall als Zeugnis ihres Ursprungs erhalten. Aus der Involution des ungestalten Wassers kristallisiert sich das Ei, indem sich Energie, Materie oder Bewußtsein ­was alles eins ist - in sich selbst eindreht.
Diese auf die mikroskopische und die subatomare Ebene hinabstrahlende Ordnung strukturiert und reflektiert unser Bewußtsein. Die volle Bedeutung der Organisation, die offenbar den Griechen geläufig war, da ihr Wort kosmos »Ordnung« bedeutet, wird auch durch die Physiker demonstriert, denen zufolge die Materie ihre eigene Bewegung und Organisation ist. Ähnlich ist das Wachstum des menschlichen Bewußtseins die ständige Veredelung seiner eigenen Organisation, das Ordnen seines individuellen Mikrokos­mos.
Obwohl dieser Prozeß im Bau des Menschen angelegt und seiner natürlichen Evolu­tion eigen ist, kann er mit Hilfe von Karten und Führern erleichtert und beschleunigt werden. Diese Karten sind die mythologischen und religiösen Systeme, die von früheren Reisenden, Pionieren des Weges, erarbeitet wurden. Eine solche Veredelung ist die Alchemie, die Umwandlung des natürlichen Menschen aus unedlen Metallen in den geistigen Menschen aus reinem Gold durch wiederholtes Aufspalten und Aufbauen (solve et coagula).
Im folgencien werden diese Karten sowie die Weisen, wie der Mensch die Spirale seines Bewußtseins verstanden hat, beschrieben. Im Grunde sind es viele Spiralen, die zusam­men eine vieldimensionale Spirale bilden, in der jede Windung gleichfalls eine vollstän­dige Spirale und jede Spirale nur eine Windung ist. Zudem sind wir die Spirale und alle Spiralen in ihr. Wir müssen uns vor allem mit der Natur ihrer Bewegung vertraut und ihre Gesetze bewußt zu den unseren machen, so wie Edgar'Allan Poes Seemann, der beim Versinken im Malstrom die Natur des Strudels durch genaue Beobachtung begriff und von der Spirale, die ihn hinabgesogen hatte, wieder hinaufgetragen wurde.

Die einfache zweidimensionale Spirale hat eine Anzahl bemerkenswerter Eigenschaf­ten. Sie kommt vom Ursprung und kehrt zu ihm zurück; sie ist ein Kontinuum, dessen Enden entgegengesetzt und doch eins sind; und sie veranschaulicht die Zyklen des Wandels im Kontinuum sowie den Wechsel der Polaritäten in jedem Zyklus. Sie beinhaltet, durch Änderung der Geschwindigkeit, die Prinzipien der Expansion und Kontraktion und die Möglichkeit zu gleichzeitiger Bewegung in beide Richtungen gegen ihre zwei Extrempunkte. Im sphärischen Wirbel gehen diese Extrempunkte, Zentrum und Umfang, ineinander über; sie sind im Grunde austauschbar.



In der relativen Welt von Zeit, Raum und deren Folge, Bewegung, erscheint die Möglichkeit zur Bewegung in eine der zwei Richtungen als Wahl. Daher ist die Spirale in drei Dimensionen entweder als emporgerichtete Aufwärtsspirale oder als Abwärtswirbel vorstellbar. Die Spirale ist von Natur aus asymmetrisch, und die Wahl einer Richtung längs der Vertikalachse bestimmt auch die Rechts- oder Linksläufigkeit der Bahn: ob man sich mit der Sonne oder gegen sie bewegt. dass die letztere, die gegenläufige oder »unheilvoll« Richtung die ihr eigenen Assoziationen hat, zeigt die enge Beziehung des Menschen zur Bewegung der Gestirne: Sie gilt als die entropische, abspulende Bewe­gung von der Ordnung zum Chaos bzw., C. G. Jung zufolge, fort vom Bewußten und hin zum Unbewußten. Dank dieser wichtigen Asymmetrie kann die Spirale ihrem andersläufigen Gegenstück nur überlagert werden, indem man sie durch eine zusätzliche Raumdimension klappt: Eine f1achige Spirale muß aus der Seite gehoben und durch drei Dimensioncn geflührt werden, eine dreidimensionale Spirale durch vier usw. Die Richtung ist ein Anzeichen der Dimension und im traditionellen Denken der »Welt«, durch die sich die Spirale dreht. Da es in unserer Welt vorwiegend rechtsherum geht, denkt man sich die Welt darüber als »linkslaufig«, was den Durchgang einer anderen Dimen­sion impliziert. Nach der jüdischen mystischen Oberlieferung, der Kabbala, gibt es vier Welten, die alle jenseits ihrer Positivität negativ existieren. Erst außerhalb der relativen Welt von Raum und Zeit gibt es keine Möglichkeit mehr, eine asymmetrische Figur durch die nächste Raumdimension zu drehen, urn sie mit ihrem Spiegelbild zur Deckung zu bringen.



Der universelle sphärische Wirbel ist vielleicht das Symbol, mit dem wir unsere kosmische Reise am umfassendsten abbilden können. So schrieb William Blake in seiner Dichtung »Milton«:

Das Wesen der Unendlichkeit ist dies: Alles hat seinen
Eignen Wirbel, und wenn ein Wandrer durch die Ewigkeit einmal
Den Wirbel durchlaufen hat, sieht er ihn hinter seinen Pfad
Zurückrollen zu einem Ball, der sich wie eine Sonn entfaltet . . .
So ist der Himmel ein bereits durchlaufner Wirbel und die Erd
Ein Wirbel, den der Wandrer durch die Ewigkeit noch nicht durchlaufen.




Die Evolutionsspirale

In jedem von uns gibt es drei Stufen der Erkenntnis. Durch diesen Spiralprozeß wird nicht nur der einzelne Mensch seiner selbst inne, sondern auch der Kosmos; er stellt den Verlauf der Evolution dar. Wie in der Kindheit, so bestand in der Frühzeit der Mensch­heit so lange keine Trennung zwischen uns und der Außenwelt, bis wir, individuell oder im ganzen, unserer selbst bewußt wurden. Infolge fortlaufender Windungen kristallisierte sich unser individuelles und kollektives Ich, und wir konnten uns als Subjekt begreifen, als verschieden von der Welt, die zum Objekt unseres Forschens wurde.
Durch unser Hinschauen spaltete sich das Kontinuum in »Dinge« auf. Ein jedes verzweigte sich in weitere Dinge und diese wiederum in noch mehr, bis das Kontinuum zur Hierarchie geworden war. Die Sprache, die einst in Verben und Prozessen dahinf1oß, zerbrach in Substantive und Bindeworte.
Die dritte Stufe ist fur den Einzelnen die der intuitiven Erkenntnis oder Erleuchtung, in der Subjekt und Objekt wieder eins werden. Kollektiv bedeutet diese Rückkehr zu einem Kontinuum nicht nur die Notwendigkeit einer neuen Sprache, wie sie etwa die Physiker zu erarbeiten suchen, sondern auch, dass sich die analytische und quantitative Welt zu einer neuen Einfachheit aufspult. An seiner breitesten Stelle ist die Umdrehung des sphärischen Wirbels lang und langsam, bevor wir im Schwung des kontrahierenden Wirbels kollektiver Erleuchtung mitgerissen werden. Jeder ganz gewordene Mensch, der sich verwirklicht und wahrhaft individuiert hat, wird universell; und das Extrem der Differenzierung des individuellen Bewußtseins führt wieder zuruck zur Totalität. In dieser Spirale ist jeder von uns auf dem ganzen Erdball wie ein Licht, das allmählich heller wird, bis es so viele sind und so stark, dass es ein Licht ist, das Licht kosmischen Bewußtseins, oder was Teilhard de Chardin die »psychische Konvergenz des Universums auf sich selbst« nannte: den Punkt Omega.



Der atmende Kosmos







Weil jede Beschreibung des Absoluten begrenzt sein muß, können wir es nur durch Symbole zeigen, die alle Schichten und Windungen unseres Bewußtseins direkt durchschneiden. Die Tiefe dieser Symbole können wir hier nur streifen, aber wir werden uns ständig auf sie beziehen. Jedes ist eine Einheit, sei es als Punkt oder Kreis. Da ein Symbol alle Ebenen und Dimensionen durchschneidet, muß man sich ein jedes dreidimensional vorstellen: jeden Kreis als eine Kugel.

Die Funktion der Symbolik ist es, über die »Begrenzung des Bruchstücks« hinauszugehen und die verschiedenen »Teile« des Ganzen bzw. die Welten, worin sich diese Teile manifestieren, zu verbinden; diese Welten sind aufeinanderfolgende Windungen der Spirale. Jedes Symbol ist ein auf der gleichen Frequenz liegendes Schaltglied zur Welt darüber, eine vertikale Brücke zwischen Objekten, die auf verschiedenen Wirklichkeitsebenen im gleichen »kosmischen Rhythmus« schwingen. Jedes Symbol knüpft also an seine »Entsprechung« auf der nächsten Windung an.
Bei einer flächigen Spirale würde ein Symbol an jedem Schnittpunkt zwischen dem Radius und den Windungen in neuer Form auftreten und sich durch die verschiedenen Welten von der dichtesten zur feinsten Ebene kosmischer Manifestation durchhalten. Wie die Gefangenen in Platons Höhle können wir nur die Schatten der wirklichen Objekte sehen, die ihrerseits nur die Manife­station der Ideen und Archetypen (oder unwandelbaren Wesenheiten) sind. Das heißt, selbst die »Urbilder«, ganz zu schweigen von den Naturerscheinungen, sind nur Symbole der metaphysischen Wirklichkeiten, und auch die sind aufgrund ihrer Vielzahl nur »Teile« des Einen Wesens.



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