Wasser - ein Urelement
Der menschliche Körper besteht zu 70% - 80% aus Wasser. Gleichzeitig ist es unser wichtigstes Lebensmittel. Wasser aus der Natur ist reich an lebensspendender Energie. Nur etwa 1% des Wasservorkommens auf der Erde kann als Trinkwasser genutzt werden. Durch den natürlichen Wasserkreislauf wird es seit Jahrmillionen immer wieder gereinigt und von Neuem vitalisiert. Dem japanischen Wissenschaftler Masaru Emoto ist es durch ein spezielles Verfahren gelungen, die unterschiedlichen Qualitaten von Wasser auch für den Laien sichtbar zu machen.

© by Masaru Emoto, Messages from Water, HADO Kyoikusha CO.,Ltd.
Der Dreipfuhl - Teich in Berlin
"Der Dreipfuhl-Teich war in vielfacher Hinsicht ein schwerer Brocken. Der etwa 1 ha graBe Teich hat keinen Ablauf und ist Endstation eines mehrere Quadratkilometer großen Straßenentwässerungsbereiches, zu dem auch zwei Haupteinfallstrassen von Berlin gehören. Über viele Jahre haben sich in diesem See Schwermetalle angereichert und der ständige Sauerstoffmangel führte zu Fäulnisprozessen, die ihrerseits eine mehrere Meter dicke Schlammschicht auf dem Boden des Sees verursachten. Die Schlammschicht zerstörte die Lebensvoraussetzungen für die Flora und vor allem diejenigen Algenarten, die für das biologische Gleichgewicht eines Gewässers unabdingbar sind, Dieser Teich kollabierte dann auch zwei bis drei mal jährlich, besonders nach starken Regenfällen mit entsprechendem Straßenschmutzeintrag. Die Foige war dann auch jeweils, dass der Geruch klärgrubenartige Ausmaße annahm und die Fische darin infolge des Sauerstoffmangels erstickten und dann tot mit dem Bauch nach oben auf dem Wassertrieben." Soweit der Bericht von Herrn Anton Stucki.
So war die Ausgangslage, als die Berliner Stadtverwaltung beschloss, den Teich sanieren zu lassen.
Der Teich wurde mittels einer Kombination von Energetisierung und der Behandlung mit dem Radionik-System "Quantec" behandelt.
Der Teich hat seit der Behandlung zu seinem biologischem Gleichgewicht zurückgefunden.
Natürlich ware es wünschenswert, dass ihm nicht ständig neue Belastungsfaktoren über das Ablaufwasser der Straßen zugeführt werden, doch dazu wären umfassende bauliche Maßnahmen notwendig.
Umso erstaunlicher, dass sich der See trotz dieser andauernden Belastungen, die ja zu seinem schlechtem Zustand geführt hatten, so schnell erholen konnte.
Es zeigt sich, doss wir hier offensichtlich ein Verfahren zu Verfügung haben, mit dem "Selbstheilungsprozesse" eingeleitet und unterstützt werden können.